Cap Formentortrauma bei Königsetappe abgelegt

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capCap Formentor da gäbe es bei mir einige Geschichten zu erzählen. Das Cap Formentor lässt fast kein Fahrradfahrer aus, weil es doch sooooo schön ist. Es ist ja wirklich wunderschön da draußen, aber irgendwie stand ich mit dieser Strecke schon einige Mal auf totalem Kriegsfuß. Richtig gute Beine hatte ich auf dieser Strecke selten und wenn es einmal gut lief dann hatte ich einen Raddefekt. Da meine Radform im Trainingslager schon sehr gut war, dachten ich mir – heuer muss ich dieses Trauma beseitigen.
„Heli wir sollten heuer einmal das Cap fahren, vielleicht werde ich dann mein Trauma los“, war meine Bitte an „the big Boss“.
Gesagt getan – am Ende unserer Königsetappe – Orient, Kloster LLuc (Tankstelle) war dann noch das Cap dran. Mit viel Demut bin ich raus gefahren zum Leuchtturm- schließlich hatten wir schon einige Höhenmeter, Radstunden und dunkelKilometer in den Beinen, aber es lief richtig gut.
Der Weg von Port Pollenca, nach Alcudia hat sich dann doch sehr gezogen, schließlich saßen wir schon über 7 Stunden am Sattel. Dunkel wurde es auch schon und wenn man schon den ganzen Tag über trainiert, dann ist doch wirklich einmal Schluss wenn es Dunkel ist, oder ? Wie seht ihr das?

Ja ja,  das Cap Formentor ist wirklich schön – da müßt ihr unbedingt raus fahren, wenn ihr mal auf Mallorca seid 😉

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